Schlagwort-Archive: Predigtvorlage

Rogate: Predigt zu Lk 11, 1-13

„.. Tausend Gedankenfetzen schwirren durch meinen Kopf. Langsam wird es ruhig in mir. Der Atem gleitet: ein – aus, Christus – Jesus. Das Surren im Kopf und Flimmern vor meinen geschlossenen Augen schwinden. Ruhe und Stille tritt ein. ..“

Hören wir auf den Predigttext aus Lukas 11:

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Judika: Predigt zu Mk 10, 35-45 – Jesu Vermächtnis

„.. Dienen ist angesagt, füreinander da sein, Teilhabe, heilsame Begegnung, einander aufhelfen, an- und aufnehmen. Auch wenn wir dafür ins Leid und ins Leiden geführt werden. ..

Live Mittschnitt Gottesdienst Böhringen am 03.04.2022 Judika: Predigt zu Mk 10, 35-45

Hören wir auf den Predigttext aus Markus 10:

35
Da gingen zu ihm Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, und sprachen zu ihm: Meister, wir wollen, dass du für uns tust, was wir dich bitten werden.
36
Er sprach zu ihnen: Was wollt ihr, dass ich für euch tue?

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Invocavit: Predigt zu 2. Kor 6, 1-10 – Versuchung

„.. Dieses Spannungsfeld zwischen „Gott anrufen, ihn machen lassen, auf ihn vertrauen“ und „selbst groß sein, auf die eigene Kraft, auf das eigene Forschen, Können und Schaffen bauen“ und die darin liegende Versuchung möchte ich heute in der Predigt ausleuchten und ein Bewusstsein dazu ermöglichen. ..“

Hören wir zunächst auf den Predigttext aus 2. Korinther:

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1. So n Christfest: Predigt zu 1. Joh 1, 1-4 – Christus, das Fleisch gewordene Wort

Liebe Gemeinde,

in den letzten Tagen ist von unseren Schwestern und Brüdern aus Ephesus ein Lehrbrief in unserer Gemeinde eingetroffen.

Für unseren Gottesdienst heute habe ich mir deshalb vorgenommen, daraus das Vorwort zu lesen, und mit euch ein paar Gedanken dazu zu teilen. Vielleicht ergibt sich ja daraus dann im Nachgang auch Gespräch und Austausch dazu.

Gottesdienst 2. Januar 2022, 1. So n Christfest: Predigt zu 1. Joh 1, 1-4



Ich lese also zuerst das Vorwort aus dem Johannesbrief (1. Joh 1, 1-4):

1
Was von Anfang an war, was wir gehört haben, was wir gesehen haben mit unsern Augen, was wir betrachtet haben und unsre Hände betastet haben, vom Wort des Lebens –

2
und das Leben ist erschienen, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das Leben, das ewig ist, das beim Vater war und uns erschienen ist –,

3
was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir auch euch, damit auch ihr mit uns Gemeinschaft habt; und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus.

4
Und dies schreiben wir, auf dass unsere Freude vollkommen sei.

Soweit das Vorwort aus dem Lehrbrief.

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17. So n Trinitatis: Predigt zu Römer 10, 9-18 – Das Wort sagen

„.. Das Evangelium Christi erfahrbar machen. Mit allen Fasern des Seins, durch und durch die Botschaft von Jesus Christus leben. Da wird die Tat zur Rede und die Rede zur Tat, das Leben aber zur Predigt. ..“

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Trinitatis: Predigt zu Joh 3, 1-13 – von Neuem geboren

„…
Eine wunderbar befreiende Botschaft ist das Evangelium. Der Heilige Geist ist der Antrieb, der Motivator dazu, den es zu hören gilt.

So bin ich durch den Heiligen Geist nicht völlig außer mir, sondern ganz bei mir. So nehme ich Reich Gottes unter uns wahr und erlebe, über die Taufe hinaus, das Von-Neuem-Geboren-Werden aus dem Geist.“

Predigt zu Joh 3, 1-13 – von Neuem geboren

Hören wir zunächst auf den Predigttext aus Johannes 3:

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Predigt zu Joh 21, 1-14 Das Netz auswerfen – Quasimodogeniti


Wir folgen Christus nach, indem wir selbst seinem Beispiel folgend, aktiv werden und unser Ich auf das Du im Gegenüber zugeht, in Beziehung tritt.

„So ereignet sich unser persönliches Ostern, nachdem alles aus zu sein scheint. Indem unser Aufbruch erfolgt.

Wir folgen Christus nach, indem wir selbst seinem Beispiel folgend, aktiv werden und unser Ich auf das Du im Gegenüber zugeht, in Beziehung tritt.“

Hören wir zunächst auf den Predigttext aus Johannes 21:

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Predigt zu 2. Petrus 1, 16-21 – prophetisches Wort


Gottes Gabe, der Heilige Geist, befähigt zur heilsamen Begegnung zwischen dem Ich und dem Du. Dem Du im Selbst, im Gegenüber, im Nächsten, in der Schöpfung und alles in allem somit in GOTT.
Dieses heilsame Begegnen mündet schlussendlich in den einen Tagesanbruch in deinem Leben, indem der Morgenstern im Herzen aufgeht und bis an den hellen Tag bleibt.

Hören wir zunächst auf den Predigttext aus 2. Petrus 1:

16
Denn wir sind nicht ausgeklügelten Fabeln gefolgt, als wir euch kundgetan haben die Kraft und das Kommen unseres Herrn Jesus Christus; sondern wir haben seine Herrlichkeit mit eigenen Augen gesehen.
17
Denn er empfing von Gott, dem Vater, Ehre und Preis durch eine Stimme, die zu ihm kam von der großen Herrlichkeit: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.
18
Und diese Stimme haben wir gehört vom Himmel kommen, als wir mit ihm waren auf dem heiligen Berge.
19
Umso fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in euren Herzen.
20
Und das sollt ihr vor allem wissen, dass keine Weissagung in der Schrift aus eigener Auslegung geschieht.
21
Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben vom Heiligen Geist haben Menschen in Gottes Auftrag geredet.

Liebe Gemeinde,

„… denn wir sind nicht ausgeklügelten Fabeln gefolgt, …“.

Der Schreiber des 2. Petrusbrief schreibt ungefähr 110 n. Christus. Petrus wird es nicht sein, wird dieser im Brief selbst mit den Vätern, den ersten Christen zusammen, als bereits Tod bezeichnet.

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Tageslosung, 15. November 2020 – wahrer Gottesdienst

Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott. Micha 6,8

Jage nach der Gerechtigkeit, dem Glauben, der Liebe, dem Frieden mit allen, die den Herrn anrufen aus reinem Herzen. 2. Timotheus 2,22

In der Welt sein, beziehungsfähig und ansprechbar, in Kontakt und Austausch – vernetzt.

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Predigt zu Lk 16, 1-9 – Klug Handeln!

„Hey du, hast du mal einen Moment? Ich hab da mal ein paar Fragen an dich. Du bist doch auch einer von denen, die glauben und so. Du weißt ja, mit Religion, da habe ich nichts am Hut. Aber wie ist denn das. Kannst du mir da Auskunft geben?“

Hören wir zunächst auf den Predigttext aus Lukas 16:

1
Er sprach aber auch zu den Jüngern: Es war ein reicher Mann, der hatte einen Verwalter; der wurde bei ihm beschuldigt, er verschleudere ihm seinen Besitz.
2
Und er ließ ihn rufen und sprach zu ihm: Was höre ich da von dir? Gib Rechenschaft über deine Verwaltung; denn du kannst hinfort nicht Verwalter sein.
3
Da sprach der Verwalter bei sich selbst: Was soll ich tun? Mein Herr nimmt mir das Amt; graben kann ich nicht, auch schäme ich mich, zu betteln.
4
Ich weiß, was ich tun will, damit sie mich in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich von dem Amt abgesetzt werde.
5
Und er rief zu sich die Schuldner seines Herrn, einen jeden für sich, und sprach zu dem ersten: Wie viel bist du meinem Herrn schuldig?
6
Der sprach: Hundert Fass Öl. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich hin und schreib flugs fünfzig.
7
Danach sprach er zu dem Zweiten: Du aber, wie viel bist du schuldig? Der sprach: Hundert Sack Weizen. Er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreib achtzig.
8
Und der Herr lobte den ungerechten Verwalter, weil er klug gehandelt hatte. Denn die Kinder dieser Welt sind unter ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichts.
9
Und ich sage euch: Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn er zu Ende geht, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten.

Liebe Gemeinde,

das kennen wir doch ganz gut aus der Politik, dem öffentlichen und dem Vereinsleben, oder?

Da passt einer nicht mehr ins System, hat aufgemuckt, etwas Unbedachtes gesagt oder getan, ist jemandem auf den Schlips getreten oder hat dem anderen ins Revier gepinkelt. Und schon wird gegraben und gefunden. Dann und dann, das und das. Untragbar. RÜCKTRITT!

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