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Tageslosung, 2. September 2019

Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig, und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich.
2. Mose 33,19

Da ist kein Unterschied: Alle haben ja gesündigt … und die Herrlichkeit Gottes verspielt. Gerecht gemacht werden sie ohne Verdienst aus seiner Gnade …
Römer 3,22-24

Heute bin ich an dieser Aussage hängen geblieben:
„Da ist kein Unterschied.“

Worauf bezieht sich diese Aussage?

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Tageslosung, 29. August 2019

Die Furcht des HERRN ist Unterweisung zur Weisheit,
Sprüche 15,33

Wenn jemand meint, er habe etwas erkannt, der hat noch nicht erkannt, wie man erkennen soll. Wenn aber jemand Gott liebt, der ist von ihm erkannt.
1. Korinther 8,2-3

Vom Essen des Götzenopferfleisches

Selten findet man in der Bibel nach meiner Sicht eine auf der einen Seite so auf- als auch abgeklärte und auf der anderen Seite doch gleichzeitig so verantwortliche Sicht auf die Dinge.

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Tageslosung 15. August 2019

Wie lieblich klingen die Schritte des Freudenboten auf den Bergen,
der Frieden verkündet, der gute Botschaft bringt, der Rettung verkündet, der zu Zion spricht: Dein Gott ist König geworden!

Jesaja 52,7

Wenn ihr in ein Haus kommt, sprecht zuerst:
Friede sei diesem Hause!
Lukas 10,5

Friedensbote sein – was für ein erfüllendes Gefühl das sein muss.
Wann habe ich dieses Gefühl zuletzt in mir gehabt?
Hatte ich dieses erhabene Gefühl überhaupt schonmal?

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Tageslosung 13. August 2019

Er weidet mich auf einer grünen Aue
und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele.


Psalm 23,2-3

Jesus spricht:
Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und volle Genüge.
Johannes 10,10

Mit „Der gute Hirte“ sind der Psalm 23 und das 10. Kapitel des Evangeliums nach Johannes überschrieben.

Der eigene Vorteil, mein Ego, Macht zählt.
Wer zahlt schafft an.

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Tageslosung 12. August 2019

.. sie stimmten den Lobpreis an und dankten dem HERRN: Denn er ist gütig, und seine Barmherzigkeit währt ewiglich.
Esra 3,11

alles Volk freute sich über alle herrlichen Taten, die durch Jesus geschahen.
Lukas 13,17

In der Bibellese heute aus Matthäus 9, 9-13 ist Jesus mit Zöllnern und Sündern zusammen und isst mit Ihnen. Diese sind gekommen und haben die Nähe von Jesus gesucht.

Die Pharisäer versuchen da einen Keil reinzutreiben: Warum gibt der sich mit denen ab? Die Antwort ist eindeutig. Ich bin dort wo Hilfe nötig ist.

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Tageslosung 9. August 2019

Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth.
Sacharja 4,6

Wir warten im Geist durch den Glauben auf die Gerechtigkeit, auf die man hoffen muss.
Galater 5,5

„… nicht durch Heer oder Kraft, … “

Gewalt, Macht, Krieg, Besatzung, Unterdrückung und Ausbeutung sind nicht die Mittel der Wahl.
Auch nicht Abschreckung durch Auf-Rüstung mit Waffen und An-Drohung von Gewalt.
Gewalt führt zu Gewalt; niemals zu echtem Frieden.

„Darum …spricht der HERR Zebaoth …“
“ … Es soll … durch meinen Geist geschehen …“

Dieser Geist Gottes möchte uns leiten, anleiten, erfüllen und ergreifen. Im persönlichen, wie auch im öffentlichen Leben.
Als Individuum, als Gemeinschaft und als Gesellschaft.

Themenfelder, die mir dazu einfallen und für die ich mich weiter interessieren möchte:
Gewaltlosigkeit, Gewaltfreiheit, gewaltfreie Kommunikation und Erziehung, Weltethos.

Friedfertig, friedliebend.

Friedensbewegung, Friedenstheologie, Friedenserziehung und Friedensstifter.

Befreiungstheologie.

Tageslosung 8. August 2019

HERR, … in deiner Hand ist Kraft und Macht, und es ist niemand, der dir zu widerstehen vermag.
2. Chronik 20,6

Dem, der überschwänglich tun kann über alles hinaus, was wir bitten oder verstehen, nach der Kraft, die in uns wirkt, dem sei Ehre in der Gemeinde und in Christus Jesus durch alle Geschlechter von Ewigkeit zu Ewigkeit!
Epheser 3,20-21

Bitte in Not durch Lob und Dank.
Fürbitte um Erkenntnis, Gnade und Segen.

Dazu fällt mir spontan Mt 7, 7 ein:
Bittet, so wir euch gegeben;
suchet, so werdet ihr finden;
klopfet an, so wird euch aufgetan.

Dass Gott keine JukeBox ist, haben wir wahrscheinlich alle schon auf die eine oder andere Art mehr oder weniger schmerzlich festgestellt. Darüber vielleicht aber auch das kindliche, einfache, natürliche, spontane, direkte, unbekümmerte und unbefangene in uns verloren oder verschütt gehen lassen.

Und dann Mt 7, 8:
Denn wer da bittet, der empfängt;
und wer da sucht, der findet;
und wer da anklopft, dem wird aufgetan.

In Worte fassen und ausdrücken, was einen bewegt. Worte, Sprache suchen und finden.

Aufmerksam mit den Augen sehen, die Umgebung wahrnehmen und aufnehmen was sich um einen herum tut.

In Aktion treten, Initiative ergreifen, tun.

Manchmal sieht das Ergebnis dann völlig überraschend und so ganz anders aus, wie wir es uns vorgestellt haben. Wichtig ist für mich geworden, dass ich immer wieder neu aufstehe, den Mut hochhalte, mich erkenne, mit mir selbst versöhnt bin und für Überraschungen, Spontanes und Neues offen bin.

Einladung zum Gnadenbund Gottes

Jesaja 55
1 Wohlan, alle, die ihr durstig seid, kommt her zum Wasser! Und die ihr kein Geld habt, kommt her, kauft und esst! Kommt her und kauft ohne Geld und umsonst Wein und Milch!
2 Warum zählt ihr Geld dar für das, was kein Brot ist, und euren sauren Verdienst für das, was nicht satt macht? Hört doch auf mich, so werdet ihr Gutes essen und euch am Köstlichen laben.
3 Neigt eure Ohren her und kommt her zu mir! Höret, so werdet ihr leben! Ich will mit euch einen ewigen Bund schließen, euch die beständigen Gnaden Davids zu geben.
4 Siehe, ich habe ihn den Völkern zum Zeugen bestellt, zum Fürsten für sie und zum Gebieter.
5 Siehe, du wirst Völker rufen, die du nicht kennst, und Völker, die dich nicht kennen, werden zu dir laufen um des Herrn willen, deines Gottes, und des Heiligen Israels, der dich herrlich gemacht hat.

Gottes wunderbarer Weg

6 Suchet den Herrn, solange er zu finden ist; ruft ihn an, solange er nahe ist.
7 Der Gottlose lasse von seinem Wege und der Übeltäter von seinen Gedanken und bekehre sich zum Herrn, so wird er sich seiner erbarmen, und zu unserm Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung.
8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr,
sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.
10 Denn gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und lässt wachsen, dass sie gibt Samen zu säen und Brot zu essen,
11 so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende.
12 Denn ihr sollt in Freuden ausziehen und im Frieden geleitet werden. Berge und Hügel sollen vor euch her frohlocken mit Jauchzen und alle Bäume auf dem Felde in die Hände klatschen.
13 Es sollen Zypressen statt Dornen wachsen und Myrten statt Nesseln. Und dem Herrn soll es zum Ruhm geschehen und zum ewigen Zeichen, das nicht vergehen wird.